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Tag der offenen Brennerei:

«Ich konnte erleben, wie sich Gewürze und Kräuter beim Destillieren entwickeln!»

Zusammen mit über 40 Schweizer Brennereien öffneten auch wir am 11. November 2017 unsere Brennerei für die Öffentlichkeit. Den Nationalen Brennertag widmeten wir voll und ganz dem Thema «Gin! - Mehr als Wacholder». Wir haben dem Publikum nicht nur unser Handwerk nähergebracht, die Besucher durften gleich selbst ihren eigenen Gin brennen!

In einem Workshop wurden die Teilnehmer in die Destillierkunst eingeführt. Die kleinen Gruppen erkundeten die Vielfalt der Botanicals. Frische und getrocknete Gewürze, Kräuter und Früchte standen zur Auswahl, um sich eine eigene Rezeptur zusammenzustellen. Einzig die Ausgangsbasis für den Gin – der Wacholder – war Pflichtbestandteil.

«Für mich war es sehr spannend zu erfahren, wie Gin produziert wird. Viele Bars bieten zahlreiche Gins an und man weiss gar nicht wirklich, was genau der Unterschied ausmacht. Im Workshop konnte ich nun erleben, wie sich die Gewürze und Kräuter beim Destillieren entwickeln.»

Mit viel Neugier und Stolz machten sich die Gruppen mit ihrer Rezeptur auf den Weg zu den Brennhäfen um unter fachkundiger Anleitung den eigenen Gin zu destillieren. Die Besucher konnten alle Fragen stellen, die sie schon immer brennend interessierten und mitverfolgen, wie sich der Gin sensorisch im Destillationsprozess verändert.

Ein weiteres Highlight war die Verkostung des frisch gebrannten Gins. Pur degustiert, liessen sich die Geruchs- und Geschmacksnoten mit verschiedenen Gin Marken vergleichen. Für die Kombination in einem Gin Tonic standen unterschiedliche Tonics zur Auswahl. Ein Thomas Henry Elderflower oder Cherry Blossom Tonic kann die Aromen der Botanicals im Gin ergänzen oder unterstreichen.

«Ich mochte bisher keinen Gin. Aber diese Cocktails waren wunderbar und haben mir das Destillat nähergebracht.»

Umrahmt wurde der Event von Musik und passendem Essen. Die Spätzlipfanne mit Gin-Würstchen bildete passend zum Thema den kulinarischen Höhepunkt. Schlussendlich verliessen die knapp 600 Besucher die DIWISA mit vielen Impressionen und Inspirationen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher für das Interesse und die interessanten Gespräche!