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Willisau, 10. November 2018

Erlebnisbericht «100 Jahre DIWISA»
Urs Hunkeler

Wie «Schnapsideen» seit 100 Jahren zu feinen Branntweinen und Likören werden

Bewährtes und Trendiges. Dafür steht die DIWISA Distillerie Willisau SA in Willisau. Sie ist schweizweit die Parade-Destillerie, in der innovatives Brennhandwerk in hundert Jahren zur Kunst gereift ist. Am vergangenen Samstag war die Öffentlichkeit im Rahmen des «nationalen Brenntags» vom 10. November geladen, sich Traditionelles und Neustes diversester Brenn- und Herstellungsverfahren ganz aus der Nähe anzuschauen und mit allen Sinnen zu geniessen. Die Marken förmlich zu beschnuppern oder sich mit Freunden an einer der Bars die tollen Bands verschiedenster Stilrichtungen anzuhören.

Nicht nur der Geist eines edlen Branntweins, sondern auch der Spirit der Firma und deren Geschichte scheint förmlich über der DIWISA zu schweben. Sämtliche Mitarbeiter tragen an diesem «Tag der offenen Türe» mit Charme und teilweise gar mit Melone zum Gelingen dieses Events bei. Werden Mitarbeiter in der Produktion von Besuchern befragt, blühen sie auf und berichten fachmännisch und höchst engagiert selbst über kleinste Details. Man spürt, dass sie sich in dieser Unternehmung wohlfühlen.

Die Bevölkerung Willisaus ist mit der DIWISA verbunden und kennt die Mitarbeiter, die Firma und deren Entwicklung. Diese will die Familienunternehmung den Leuten näherbringen und der lokalen Bevölkerung zeigen, was alles passiert und in den letzten Jahrzehnten entstanden ist. Selbstverständlich will sie ihr auch etwas zurückgeben.

Man kennt sich, tauscht sich bei aufgeräumter Stimmung aus, geniesst die thematisch mit den Produkten und Bands abgestimmten Locations und taucht so in die ganze Bandbreite der Markenvielfalt der DIWISA ein. Mal urchig-lüpfig bei einem «zünftigen Träsch» in der «Kafi-Stube» oder bei einem herben Likör bei welscher Chanson-Ambiance im Pavillon. Ein rundum gelungener Anlass, an dem kein Gusto oder Sinn zu kurz kommt.

Den sensiblen «Riechern» der DIWISA wird es wohl weiterhin vorbehalten bleiben und Privileg sein, ihre Nasen in die Dinge Anderer stecken zu dürfen bzw. zu müssen, um in ihrer Branche weiterhin so innovativ und erfolgreich zu sein und es auch zu bleiben.

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